Menstruation

Menstruation betrifft etwa die Hälfte der Weltbevölkerung – und doch ist sie oft noch ein Tabuthema. Dabei hat sie nicht nur Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden vieler Menschen, sondern auch auf die Umwelt. In einem durchschnittlichen Leben verbraucht eine menstruierende Person etwa 10.000 bis 17.000 Hygieneprodukte – viele davon bestehen aus Kunststoff, sind einzeln verpackt und landen nach einmaligem Gebrauch im Müll.

Die natürliche Familienplanung (NFP) ist eine symptothermale Methode, mit der du durch die Beobachtung von Körperzeichen deine fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Menstruationszyklus herausfinden kannst. Durch das Erlernen des Regelwerks kannst du nachweislich so sicher verhüten wie mit die Pille – und das ganz ohne Nebenwirkungen und dein ganzes fruchtbares Leben lang.

Was können Frauen selbst tun, um Beschwerden bei Endometriose zu lindern? Die Heilkraft der Pflanzen, aber auch die Aspekte Ernährung und Bewegung (und anderes) bieten eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten im Selbsthilfebereich. Zum Beispiel können hormonwirksame Pflanzen gezielt eingesetzt werden, um einem Östrogenübergewicht entgegenzuwirken. Denselben Effekt hat eine Leberentlastungskur. Bestimmte Heilpflanzen helfen akut bei Schmerzen oder starken Blutungen. Heilkräutermischungen als Teekur wirken beruhigend auf das Endometriosegeschehen.

Die aufregende Reise beginnt, aus Mädchen werden Frauen. Diese Zeit ist häufig geprägt von Unsicherheiten. Deshalb wollen wir uns einen ganzen Tag lang Zeit nehmen, um all den Fragen und Gefühlen, die in dieser Zeit auftauchen, einen sicheren Raum zu geben. Gemeinsam fragen wir uns: Was passiert mit meinem Körper, wenn ich in die Pubertät komme? Was erwartet mich mit der ersten Menstruation? Was ist ein Zyklus und wie beeinflusst er mich? Was heißt es ein Mädchen bzw. eine Frau zu sein? Wie kann ich meine eigenen Grenzen spüren und kommunizieren?

Die aufregende Reise beginnt, aus Mädchen werden Frauen. Diese Zeit ist häufig geprägt von Unsicherheiten. Deshalb wollen wir uns einen ganzen Tag lang Zeit nehmen, um all den Fragen und Gefühlen, die in dieser Zeit auftauchen, einen sicheren Raum zu geben. Gemeinsam fragen wir uns: Was passiert mit meinem Körper, wenn ich in die Pubertät komme? Was erwartet mich mit der ersten Menstruation? Was ist ein Zyklus und wie beeinflusst er mich? Was heißt es ein Mädchen bzw. eine Frau zu sein? Wie kann ich meine eigenen Grenzen spüren und kommunizieren?

Yoga hilft uns, unseren Körper wahrzunehmen und auf seine Bedürfnisse einzugehen. Gezielte Asanas (Sanskrit für „Haltungen“/„Körperübungen“) und Bewegungsflüsse bringen mehr Raum und Beweglichkeit in unseren Bauch- und Beckenbereich und können Schmerzen lindern, Entspannung und Stressreduktion durch Pranayama (Sanskrit für „Atemübungen“) können positiven Einfluss auf unser Belastungsempfinden nehmen.

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